SDG17in Lieboch-mach mit Schau das geht

SDG17in Lieboch-mach mit Schau das geht 17 Ziele erklärt, gezeigt und umgesetzt in Lieboch, mit groß, klein, alt, jung, einheimisch und hergeflüchtet. Wir wollen lokal und regional bereits aktive Menschen aufspüren und sie und andere zur Weiterentwicklung der SDGs motivieren.

Darstellung

Die SDGs sind für viele Menschen theoretisch und die Angelegenheit einer anderen Welt. Wir wollen mit unserer Arbeit die SDG den Menschen bekannt machen und vermitteln, dass diese jeden/jede einzelnen von uns betreffen. Wir alle können an den Zielen arbeiten. Je mehr Menschen gemeinsam die Ziele verfolgen, desto größer ist die Chance, dass sie erreicht werden. Kein Ziel steht für sich alleine. Immer wenn wir an einer Zielsetzung arbeiten,gehen wir gleichzeitig auch auf andere Ziele zu. Wir informieren über die SDG und motivieren zur Mitarbeit an deren Umsetzung lokal und regional und bemühen uns unsere Arbeit möglichst weit hinauszutragen und überregional weitere Aktivitäten anzuregen. Ziel des Projektes ist es die SDGs vor Ort und in der Nachbarschaft in das Alltagsleben zu integrieren, auf ihre Wirkung durch Aktivitäten und die Veränderung von Lebensweisen vor Ort hinzuweisen und unser Aktivitäten vor Ort nach außen zu zeigen und andere zum Mittun einzuladen, bzw.anderen Handlungsunterstützung zu geben. Lokal haben wir das Ziel, dass hinter jedem SDG schließlich zumindest ein Mensch oder eine Organisation steht und zeigt, was man selbst im Alltag oder mit den eigenen Aktivitäten zur Erreichung der Ziele beitragen kann. Wir tun dies mit gezielter Information, einerseits auf unserer Webseite und in den sozialen Medien, durch direkte Information, Beteiligung an Veranstaltungen und eigene Veranstaltungen. In den ersten 5 Projektmonaten haben wir auf unserer Webseite eine Projektseite (http://www.miraconsult.at/sdg-17/) und eine Facebookseite (https://www.facebook.com/SDG17machmit/ eingerichtet und alle Aktivitäten in unserem Blog veröffentlicht(http://www.miraconsult.at/blog/). Wir haben am Tag der Sonne das Projekt öffentlich gestartet und bei einer Veranstaltung der "Fairen Gemeinde" wieder mit einem Informationsstand Wissen weitergegeben und Ideen entwickelt. Wir waren am Thementisch beim CSR-Frühstück und liefen im Namen des Projektes an einem Benefizlauf mit. Im Juli haben wir die Projektwerkstatt am Sommercamp für selbstbestimmtes Leben dem Projekt gewidmet und gemeinsam mit Menschen mit Behinderung an den Zielen gearbeitet, eigene Aktivitäten formuliert. So werden zum Beispiel Süssigkeiten und Zigaretten gespart.Die Ersparnisse unterstützen eine Partnerorganisation in Uganda beim Aufbau kleiner Landwirtschaften. Im Rahmen der Mobilitätswoche wird der Film Solartaxi gezeigt und mit einem Ökotreibstoffpionier über die Mobilität der Zukunft diskutiert - bei einem ökofairen Buffet. Mittlerweile wurden auch alle Unternehmen, Vereine, die Gemeinderäte, Schule und Kindergarten per Mail und Brief über das Projekt informiert und zum Mittun eingeladen. Infos, Tipps und Beispiele teilen wir regelmäßig auf der Facebookseite.Die Facebook-Veranstaltungsankündigung hat bisher mehr als 860 Menschen erreicht. In der Gemeindezeitung konnten das Projekt ebenfalls vorstellen. Mit der SDG-Box haben wir unsere Arbeit mit dem Global Compact Netzwerk verbunden. Anfang Oktober wollen wir, anlässlich der Erntedankfeiern, insbesondere den Zielen 1,2 und 3 (Beseitigung von Hunger und Armut und ein gutes Leben für Alle)widmen. Wir hoffen die Aufmerksamkeit und Kooperationsbereitschaft zu vergrößern, wenn wir die einzelnen Ziele dann ansprechen, wenn die allgemeine Aufmerksamkeit dafür groß ist, z.B. Weihnachten/Frieden, Ausverkauf/Konsum, Wasser/Tag des Wassers, ... Wir zeigen Best Practice Beispiele und natürlich auch unsere eigenen Aktivitäten und laden zum Nach- und Mitmachen ein. Wir freuen uns auf Ideen, die kommen werden und die Menschen, die sich mit uns engagieren werden.

KooperationspartnerInnen

Faire Gemeinde Lieboch, * Klimabündnis Gemeinde Lieboch, * Pfarrverband Lieboch-Dobl-Tobelbad * Klimabündnis Steiermark, * Nachhaltigkeitsstelle des Landes Steiermark * respACT Austria * Global Compact Netzwerk Österreich * AK Ecobility an der Wirtschaftskammer Steiermark (Wirtschaftliche Chancen für und durch ALLE) * Verein miraleben (Unterstützung von Menschen zum Wiedereinstieg nach Krankheit oder Schicksalsschlägen) * Verein Equicane (Unterstützung von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam mit den Partnern Hund und Pferd) * Veren Liebocher Kofferleit (Förderung von fairem und umweltfreundlichem Marktgeschehen) * TEML Technisches Eisenbahnmuseum Lieboch * HelferInnengruppe für AsylwerberInnen im Ort und * hoffentlich kommen noch viele dazu

Schwierigkeiten und Erfolge bei der Umsetzung

Das größte Hindernis ist die Zeit. Es gibt beinahe täglich Begegnungen oder Aktivitäten, die man veröffentlich könnte, aber dazu reicht ein Tag nicht aus. Die Menschen sind interessiert, sind aber nicht so leicht dazu zu motivieren öffentlich für ein SDG einzutreten, die Ziele "öffentlich" zu verfolgen. Eine eigentlich nicht geplante Möglichkeit war das Sommercamp für selbstbestimmtes Leben. Wir durften eine Woche lang täglich rund zwei Stunden mit Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen zum den SDG arbeiten und einige Vorhaben wurden vereinbart, mit denen die SDG weitergetragen werden.

Ergebnisse / Produkte

17 Unternehmen, Organisationen, Menschen sind Paten für ein SDG geworden und viele arbeiten mit 17 SDGs haben einen Bezug zu unserem Leben und "gehen UNS etws an. Sichtbar auf 17 Wegen (Gespräch, Präsentation, Karten, Blog, FB, Twitter, ... unsere Kreativität ist noch gefragt; 10 Wege nehmen wir uns als Minimum vor

Öffentlichkeitsarbeit

Wir verbreiten unsere Ergebnisse, Erfahrungen und Endprodukte * online auf unserer Webseite, in Blogartikeln, auf der Facebooseite und durch Facebookveranstaltungen, bzw. Veranstaltungsankündigung auf Xing * Information per Mail an die lokale Zielgruppe * offline Artikel in der Gemeindezeitung und in den Gemeindeflugblättern * on- und offline Informationsmaterialien * Informationsveranstaltungen * Verknüpfung mit Global Compact Netzwerk durch die SDG-Box geplant sind auch * die Verknüpfung mit Twitter und gegebenenfalls mit Google+ * Medienberichte * Unternehmens- und Vereinsmitteilungen

Finanzierung

öffentlich finanziertprivat finanziert

Bezug zu den Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung


Wertorientierung am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung
Unser Projekt „SDG17 in Lieboch – mach mit, Schau Das Geht. 17 Ziele erklärt, gezeigt und umgesetzt in Lieboch, mit groß, klein, alt jung, einheimisch und her geflüchtet“, strebt danach, die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung lokal und regional mit den BewohnerInnen zu verwirklichen, mit den Ergebnissen nach außen zu gehen und weitere Gemeinden, Städte, Bezirke von den positiven Veränderungen überzeugen und mitzunehmen auf den Weg zu einem sozial gerechten, Ressourcen bewahrenden und schonenden, zukunftsfähigen Lebensraum. Wir wollen vor Ort alle Generationen und alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen und zum Mitmachen einladen an einem guten Leben für alle zu arbeiten und die Umwelt zu schonen. Wir wollen, dass die SDGs in unserem Lebensraum nicht nur bekannt, sondern bewusst als Teil unseres Lebens gelebt werden und, dass dieses Arbeiten an den Zielen der SDGs auch gesehen und nachgeahmt wird. Wir erreichen das, durch Information, Motivation, Sichtbarkeit und Aktivitäten. Wir greifen jeden Aspekt auf und wenden uns an die direkten Multiplikatoren vor Ort. Wir informieren über jedes einzelne Ziel und sprechen Unternehmen, GemeinderätInnen, Vereine, Banken, Pfarre und Einzelpersonen (Einheimische und AsylwerberInnen), die besonders involviert sind, direkt darauf an mit zu tun und Ideen einzubringen, bzw. sich als MultiplikatorInnen zur Verfügung zu stellen. Die Aktivitäten sollen so konkret sein, dass nach Möglichkeit immer neue Chancen (Arbeit und Integration durch Recycling und Upcycling, Tausch oder Nutzung von nicht verwendeten Ressourcen, ... ) entstehen können. Schonung der Umwelt, Schaffung von Chancen und Integration, sowie Entwickeln von Arbeitsmöglichkeiten durch ökologisch, faire Produkte und Dienstleistungen sind Mittel zur Ansprache der Dimensionen der Nachhaltigkeit. Wir streben an, dass die Menschen die SDG verstehen und sich bemühen diese, mit dem Ziel zu einem gerechteren Leben für alle, überall, jetzt und in der Zukunft beizutragen. Wir wollen dazu beitragen, dass die Menschen den Wunsch nach gleichen Rechten für alle in ihr Leben integrieren und nach mehr Gemeinwohl streben. Der Wunsch nach einem guten Leben für alle soll weder zeitlich noch inhaltlich beschränkt sein. Er soll heute und morgen, jetzt und in die Zukunft gerichtet sein und alle Lebensbereiche betreffen, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt als Einheit betrachten. Gerade weil die Herausforderung ein gerechtes Leben und gute Lebensbedingungen für alle zu schaffen und zu sichern, für die Menschen jetzt und in die Zukunft haltbar, initiiert hier bei uns mit globalen Auswirkungen, so groß ist, so unvorstellbar, haben wir unser Projekt entwickelt. Wir wissen, dass wir dieses Ziel nicht erreichen können, aber wir können daran arbeiten, mit den Menschen die wir erreichen und wir können versuchen sie zum Mitmachen zu bewegen, damit sie versuchen mit den Menschen die sie erreichen, an dem gerechten Leben für alle zu arbeiten. Wir wissen, dass wir nichts (oder nicht viel erreichen können, wenn wir vortragen und belehren, nur sachlich Informationen weitergeben. Daher bemühen wir uns die 10 Aspekte, die wesentlich sind um Zukunft nachhaltig mitgestalten zu können, für die Menschen sichtbar und transparent zu machen und sie auch von uns einzufordern, bzw. uns zuzugestehen. Wir bemühen uns konkret zu handeln, also auch unsere eigenen Aktivitäten auf diesem Weg zu setzen, nicht nur sachlich zu sein, sondern durchaus auch Emotionen zuzulassen und unser vorhandenes und im Tun und Lernen erworbenes Wissen bewusst einzusetzen. Wir nehmen uns gerne Zeit für Qualität und neue Wege, auch wenn nach den bekannten Maßstäben die Ergebnisse vielleicht oft nicht messbar, sondern nur spürbar sind. Das heißt, wir erlauben nicht nur uns die Zeit zu reflektieren, Visionen zu entwickeln und kritisch zu denken, sondern wir wollen auch weitergeben, dass diese Zeit nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht ist, dass diese scheinbar vertane und verlangsamende Zeit ein Qualitätsmerkmal ist. Wir wissen, dass Miteinander immer die größere konstruktive Wirkung erzielt. Daher wird informieren und präsentieren nur ein Teil der angewandten Methoden sein. Viel mehr wollen wir versuchen die Menschen dazu zu bewegen miteinander zu kommunizieren, zusammenzuarbeiten und alle teilhabenzulassen. Dazu werden sicher noch viele Methoden entwickelt, bzw. ganz normale, lang erprobte Alltagshandlungen vielleicht in ein Methodenhandbuch zur nachhaltigen Entwicklung aufgenommen.

Mehrperspektivität/Transdisziplinarität
Ein gerechtes Leben für alle,überall, jetzt und in Zukunft, kann nur entstehen, wenn wir alle mit- und bedenken lassen, allen Überlegungen Raum geben und ganzheitlich denken, planen und handeln. Den Rahmen dafür wollen wir nicht nur zur Verfügung stellen, sondern auch uns aktiv einbringen und Menschen mit den unterschiedlichsten ökologischen, ökonomischen, sozialen, politischen und gesellschaftlichen Haltungen, Positionen und Erfahrungen einbeziehen.

Zukunftsorientierung
Nur wenn alle oder jedenfalls immer mehr Menscen die Zukunft im Sinne der Nachhaltigkeit gestalten, wenn alle an einem Strang ziehen, wird sie nachhaltig sein. Das kann aber auch nicht angeordnet oder als Wissensstoff erlernt werden, sondern braucht, dass die Menschen darüber nachdenken dürfen und selbst zu dem Schluss kommen ihre Zukunft so gestalten zu wollen. Auch diese Möglichkeit wollen wir schaffen, indem wir Menschen konsequent einbeziehen und einen offenen Gestaltungsprozess fördern. Wir sind uns bewusst, dass dadurch sichtbare Ergebnisse nicht schnell erreicht werden, sondern Zeit und intensive Auseinandersetzung, sowie verbindende Aktivitäten erforderlich sind.

Globale Perspektive
Wir haben unser Projekt "lokal" angesetzt und wollen den Prozess zu einem nachhaltigen Leben mit den Menschen vor Ort beginnen. Wir legen aber großen Wert darauf, dass dies nicht zu einem lokalen, abgekapselten Denken führt, sondern dass immer die globalen Entwicklungen mitgedacht werden. Dafür gibt es bereits konkrete Aktivitäten in der Weltgruppe der Pfarre, in der fairen Gemeinde und in unseren eigenen Kooperationen mit Entwicklungsinitiativen in unterschiedlichen Ländern. Bei uns im Ort leben Menschen, die nach der Flucht aus ihrem Heimatland hier angekommen sind. Sie sind eingeladen mitzudenken und mitzugestalten.

Kritisches Denken und Problemlösen
Wir selbst informieren uns auf unterschiedlichen Webseiten zur nachhaltigen Entwicklung (z.B. die Seite der Vereinten Nationen, respACT Austria, Lebensministerium, nachhaltige Steiermark, ADA, ...)vernetzen und verlinken uns und tauschen Informationen aus. Diese Informationen geben wir weiter, insbesondere informieren wir auch darüber wo man sich selbst Informationen holen kann, um sich eine Meinung zu bilden. Wir versuchen die Menschen dabei zu untersützen ein Problembewusstsein zu entwickeln, (aktuell propagierte) Lösungswege zu hinterfragen und Wege zu entwickeln, die in ihr Leben integrierbar und damit dauerhaft wirksam sind.

Methodenvielfalt
Wir wollen Wissen und Information zur Verfügung stellen und dabei immer auch sichtbar machen, dass es nicht "den" vordefiniert richtigen Weg gibt, sondern, dass abhängig von den Lebensumständen viele Wege gefunden werden müssen/können, die alle letztendlich das gleiche Ziel haben. Wir analysieren bestehende Handlungswege und weisen darauf hin, zur Unterstützung welcher Ziele diese führen. Wir planen ein Repair-Café in Kooperration mit einem Verein und weisen unter anderem auf das Ziel nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster hin. Wir wollen über das Leben am Land, über Ernährungssicherheit und Hunger sprechen und tun dies bei einem Spaziergang an dem "heimisches Superfood" erkannt und gesammelt wird. Wir denken aun einen Kleidertauschmarkt und sind selbst aktiv am großen Flohmarkt der Feuerwehr. Dabei zeigen wir den Wert des Miteinanders, können über faire Arbeitsbedingungen, z.B. in der Textil- und Spielzeugproduktion sprechen, über die Notwendigkeit von "Reuse, Reduse, Repair, Recycle, Refuse, Re-Think, ... ". Wir beteiligen uns am Umweltputz und laden die Menschen aus der AsylwerberInnenunterkunft ein. ..... Letztendlich ergeben sich die Methoden aus dem Miteinanderleben. Aber egal wie an der globalen, nachhaltigen Entwicklung gearbeitet wird der offene Austausch untereinander ist immer erforderlich

Partizipationsorientierung
Wir planen und gestalten unser Bildungsprojekt partizipatorisch. Nicht nur wir bemühen uns an möglichst vielen Prozessen und Aktivitäen teilzunehmen und uns zu beteiligen, sondern alle sind jederzeit eingeladen mitzutun und sich einzubringen, auch in der Planungsphase. Besonders freuen wir uns, wenn von Menschen, die wir bisher nicht kannten oder die sich (nach unserer Meinung nicht damit bechäftigten)ganz neue Ideen eingebracht werden.

Lebenswirklichkeit der Lernenden
Wir glauben, dass Gelerntes nur dauerhaft anwendbares Wissen wird, wenn es in den Lbensalltag der Lernenden integriert werden kann. Daher setzen wir hier an, bemühen uns aber, dass wir sogenannte FachexpertInnen und VordenkerInnen in unsere Aktivitäten einbeziehen können, die praktisch den Blick über das Alltagswissen hinaus zeigen und das Weiterdenken ermöglichen.

Interne offene Lernprozesse
Ja! Wir versuchen größere Aktivitäten in lokale Aktionen und Vorhaben zu integrieren und so jederzeit einen Bezug zum alltag herzustellen, Beispiele geben zu können und über Erfahrungen, Ideen und Vorhaben diskutieren zu können. Dazwischen haben wir eine offene Bürotüre und jederzeit nutzbare (virtuelle)Kommunikatonsmöglichkeiten.

Partnerschaften und Netzwerke
Wir sind lokal gut verrnetzt mit der Gemeindeverwaltung, der Pfarre, den Unternehmen, Landwirten und Vereinen, mit Schule und Kindergarten. Wir kooperieren mit den regional und national Verantwortlichen und in unseren beruflichen Netzwerken. Wir begleiten/unterstützen bereits seit einiger Zeit nachhaltige Entwicklungsbestrebungen in Afrika,Asien und Europa,aber auch lokal und regional und unterstützen AsylwerberInnen, entsprechend unserer Möglichkeiten. Wir haben Projekte initiiert und Vereine (mit)gegründet zur Förderung von nachhaltiger und fairer Wirtschaft, zur Stärkung von Menschen mit Behinderung, zum Finden neuer Lebenschancen. In diesem sehr dichten Netzwerk drfen wir aktiv sein und weitere Netze knüpfen.
Letzte Änderung: 20.09.2017
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Wirkungsbereiche


Steiermark

Laufzeit


02.05.2017 - 03.05.2018

Bildunsgbereiche


Erwachsenenbildung
Betriebliche Aus- und Weiterbildung
Kommunale Bildungsprojekte
Bildungsprojekte im ländlichen Bereich
informeller Bildungsbereich (NGO, Vereine, etc.)

Themenbereiche


Abfall und Beschaffung
Energie
Gesellschaft, Politik
Gesundheit/Ernährung
Gleichstellung von Frau und Mann
Globales Lernen
Interkulturelle Bildung und Friede
Klima- und Umweltschutz
Konsum
Land- und Forstwirtschaft
Menschenrechte
Mobilität
Natur / Biologische Vielfalt
Wasser
Wirtschaft
Sonstiger
Stadt & Land nachhaltig entwickeln

Durchführende Organisation

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8501 Lieboch

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