Unterkagererhof- Kultur.Landschaft.Natur entdecken

Logo Unser Ziel: Das Alltagsleben unserer Vorfahren begreifbar, sowie die Natur- und Kulturlandschaft des Mühlviertels vor Ort erlebbar zu machen. Die Bedeutung der Natur als Lebensraum mit seinen erhaltenden und lebensbestimmenden Aufgaben soll nachhaltig erfahrbar bleiben. Der achtsame Umgang mit Mensch, Natur und Kultur steht im Mittelpunkt. Durch den Unterkagererhof (Freilichtmuseum und Denkmalhof mit Beherberungsbetrieb)soll Zentrum für bäuerliche Kultur, Nachhaltigkeit und biologischen Landbau werden. Es sollen die Gemeinde und die Region Donau-Böhmerwald nachhaltig belebt und zusätzliche Arbeitsplätze in der Umgebung des Hofs geschaffen werden. Jugendliche und Kinder sollen im Rahmen von Projekt- und Ökowochen vor Ort besonders angesprochen werden.

Darstellung

Ist-Situation: Der Unterkagererhof ein typischer Mühlviertler liegt im Gemeindegebiet wurde 1992 als Denkmalhof wiedereröffnet: Charakter: Vierseithof aus dem 18. Jhdt. (erste Erwähnung 14. Jhdt.) Der Besitzer sind die Gemeinden des Bezirkes Rohrbach. Kooperation vor Ort: Ziel des Vereines Denkmalhof Unterkagerer ist es, das Alltagsleben der Vorfahren begreifbar zu machen. Die önj Kasten (Österreichische Naturschutzjugend)betreibt im Scheunentrakt eine Herberge. Die mit dem Ziel, die Natur- und Kulturlandschaft des Mühlviertels vor Ort zu erleben und zu erfahren. Die Herberge bietet eine ideale Möglichkeit für Landschul-, ÖKO- und Naturerlebniswochen. Die önj hat auch einen Streuobstwiesenlehrpfad mit Schautafeln errichtet, einer Hauptschul- und Kinderbroschüre für Projekttage und eine Erwachsenenbroschüre zum Thema Streuobstwiese erarbeitet. Die Bedeutung der Mühlviertler Kulturlandschaft (bes. Obstwiesen, Feldrainen und Gstöggn) als Lebensraum mit seinen erhaltenden und lebensbestimmenden Aufgabe soll im und um den Hof erfahrbar bleiben. + Pluspunkte des Hofes: + Räumlichkeiten/Infrastruktur für Seminarbetrieb vorhanden (Herberge) + Einzigartiges Ambiente in Mühlviertler Kulturlandschaft + Musealer Teil + Jugend am Hof: önj als Partner und Zukunftsträger + Lehrobstwiese und Lehrpfad „Streuobstwiese“ mit Unterrichtsmaterial (Schautafeln, Kinderbroschüre und Arbeitsmappe für 10-14 jährige) Zur Idee: Unterkagererhof- Kultur – Landschaft- Natur entdecken Gedanken zu Belebung und Attraktivierung des Hofes im Sinne der Nachhaltigkeit, als Natur- und Umweltlernort und „lebendigen Museums“ auch im Sinne des sanften Tourismus. Weiterentwicklung des Denkmalhofes Unterkagerer zu einem KulturLandschaftsHof Motto: Kultur- Landschaft- Natur entdecken Nachhaltige Belebung des Hofes als Natur- und Umweltlernort und als lebendiges Museum Seminare und Kurse veranstalten Wert der Biodiversität als regionales Kulturgut vermitteln Achtsamkeit mit Natur, Umwelt und Kulturgütern.

KooperationspartnerInnen

Kooperationspartner vor Ort: önj Oberösterreich; Ortsgruppe Kasten Böhmerwaldschule BIO Austria O.Ö. Volksbildungswerk Verein sunnseitn Kulturentwicklung Verein Bienenschutzgarten/Steiermark und Imker der Region Land O.Ö., Abteilung Umweltschutz, Klima- und Bodenbündnis O.Ö.; GEA- Waldviertler Schuhwerkstätte und Heini Staudinger und einem Schustermeister aus der Region Naturschauspiel (angedacht 2018) Heimische Natur- und Landschaftsführer/Kräuterpädagoginnen Schulen der Region PH Oberösterreich (Lehrerweiter- und Ausbildung) Ansprechpartner: Vereine und Jugendgruppen, Naturschutzorganisationen, Interessenten im Natur- und Umweltschutz mit Schwerpunkt Biodiversität

Schwierigkeiten und Erfolge bei der Umsetzung

Schwierigkeiten ergeben sich aus dem Faktum, dass neben einer mit sechs Wochenstunden geringfügig beschäftigten Person alle anderen Projektmitarbeiter (rund 12 Projektmitarbeiter) und Helfer, sowie das önj- Team als Projektpartner ehrenamtlich arbeiten. Damit sind die zeitlichen Ressourcen sehr ausgeschöpft, gerade auch im Hinblick auf die Arbeit mit Schulen im Hinblick auf Betreuung. Das projekt wurde in der Region und darüber hinaus sehr gut angenommen und findet viel Unterstützung. Schul- und Jugendgruppen müssen noch intensiver beworben werden im Hinblick auf Projekt-und Ökowochen. Besonders handwerkliche Kurse, finden großen Anklang (Sensenmähen, Besenbinden, Weidenkurse,...). Schwierig ist die Bewerbung der Angebote im urbanen Bereich. Der Kursort wird auch wegen seiner besonderen Lage und Ruhe, sowie als Kraftort sehr geschätzt. Naturvermittlung rund um den Hof ist ein Schwerpunkt.

Ergebnisse / Produkte

Was bereits verwirklicht wurde: Jahresprogramm 2016, 17 mit Kursen, Lesungen, Fortbildungsveranstaltungen für Lehrerinnen und Studierende der PH Oberösterreich zum Thema Kultur- Natur- Landschaft und Nachhaltigkeit. Darunter auch Kräuter- und Brotbackkurse für Kinder; Sensenmähkurse. Stubengespräche zum Thema Nachhaltigkeit: Gemeinwohlbank, Andere Wirtschaftsformen u.a. Reparaturwerkstatt mit heimischen Schuster und Waldviertler Werkstätten und einer Nachfolgeveranstaltung mit Heini Staudinger mit Filmtalk und Diskussion im November 2017). Sensenmähen, u.a. Fortbildungskurse über das O.Ö. Volksbildungswerk: Kurrentschrift, Familien- und Hofforschung Ausführliches Kursprogramm unter: www.unterkagererhof.at Weiters wird vom Verein der Tag der Freilichtmuseum abgehalten und Lesungen in der Stube zur Belebung des Ortes und Brauchtumspflege organisiert. Die önj Kasten veranstaltet in Kooperation mit sunnseitn Kulturentwicklung alljährlich da Wiesen- sitzen, tanzen und liegen bei der unterkagerer sunnseitn „Zur Entschleunigung von Mensch und Landschaft Landschaft“- auch als Green Event (heuer zum 21. Mal) . Die Streuobstwiese und der Hof sind Mittelpunkt (siehe www.sunnseitn.org). Begleitend gibt es seit 14 JAhren die unterkagerer sunnseitn-Gespräche zu aktuellen Themen wie Bodenversiegelung. Heuer "Land ohne Äcker"- Bodenverlust und Auswirkungen. Was noch geplant ist: • Ausbau der Angebote für Schulklassen vor Ort • Museumsprogramm zum Thema Nachhaltigkeit und neues Museumskonzept (ab Klausur im Nov. 2017) schwerpunktmäßig für 2018) • Erarbeitung eines Jahresprogrammes 2018 • Umwelt:Spiel:Raum:Staunen.Spielen.Spüren; LAndO.Ö.; Abtlg. Umweltschutz - Außenstelle ab 2017 • Naturschauspiel Land O.Ö.- Kooperation (ab 2018 angedacht) • Kooperation mit Landesgartenschau 2019 Aigen- Schlägl (in Planung) • Anlage eines Bodenlehrpfades vor Ort (2018/19)

Öffentlichkeitsarbeit

Interne Kommunikation durch Arbeitsteamtreffen, jährliche Klausur. Austausch über Laufende INFOS und auch bei gesellschaftlichen Bewerbung und Information über laufende Aktivitäten über eigenen Web-site: www.unterkagererhof.at sowie über fachebook: Denmalhof Unterkagerer Unsere Intereesenten werden über newsletterinformiert- im Aufbau Weitere Informationsträger. Gemeindezeitungen und lokale Web-Sites, Leaderjournal, Regionale Wochenzeitungen (BezirksRundschau, Tips) und Tageszeitungen- regelmäßige Aussendungen von Presseartikel WEB-Sites unserer Kooperationspartner und deren Verteiler: www.naturschutzjugend.at, www.biennecshutzgarten. at, www.sunnseitn.org, über Böhmerwaldschule Newsletter und Verteiler: Klimabündnis O.Ö., Land O.Ö.;Abteilung Umweltschutz, Verein Volkskultur Jahresprogramm als Folder Präsentation des Jahresprogramms im Rahmen einer Pressekonferenz direkt am Hof Präsentation auf der Bildungslandkarte Einreichung bei Preisen (Umweltpreis Land O.Ö.; Vereinspresi O.Ö. BEST OF AUSTRIA, Green Event, u.a. Weitere Verbreitung und Öffentlichkeitsarbeit durch Ausbau der Angebote für Schulklassen vor Ort- Ausbau Museumsprogramm zum Thema Nachhaltigkeit und neues Museumskonzept • Bewerbung Umwelt: Spiel:Raum:Staunen.Spielen.Spüren; LAndO.Ö.; Abteilung Umweltschutz - • Naturschauspiel Land O.Ö.- Kooperation (ab 2018 angedacht) in Zukunft Bewerbung auch durch folgende Aktivitäten: • Kooperation mit Landesgartenschau 2019 Aigen- Schlägl (in Planung) • Anlage eines Bodenlehrpfades vor Ort (2018/19)

Finanzierung

öffentlich finanziertEinnahmen durch Mitgliedsbeiträge, Verkauf von Produkten, Kursen etc.sonstige

Bezug zu den Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung


Wertorientierung am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung
Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, der Natur und der Umwelt. Werte und Bedeutung, sowie nachhaltiger Schutz der Kulturlandschaft und Biodiversität besonders im Hinblick der Mühlviertler Kulturlandschaft (Streuobstwiesen, Äcker, Wiese, biologischer Landbau und Umgang mit Lebensraum Boden wird schwerpunktmäßig vermittelt). Achtsamer Umgang mit Lebensmitteln: Im Mittelpunkt Bauer als Selbstversorger früher- Kreislaufwirtschaft in Bezug zu heute). Ökologische Vielfalt im Rahmen der "unterkagerer sunnseitn" (Vielfalt in der Landschaft- Vielfalt der Kulturen)- Unterkagererhof als Begegnungsort der Kulturen

Mehrperspektivität/Transdisziplinarität
Ökologische Zusammenhänge werden bei Kursen und Seminaren für Erwachsene und bei Öko- und Projekttagen für Schul- und Jugendgruppen erfahrbar gemacht. Nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln und Kreislaufwirtschaft wird beim Museumsbesuch auch im Hinblick auf frühere Kreislaufwirtschaft am Bauernhof reflektiert("Bauer als Selbstversorger) und erfahrbar gemacht. Alte Kulturtechniken bei Seminaren weitervermittelt (Sensenmähen,Brotbacken, BesenbindenKräuterseminare u.a.) Bei den " Unterkagerer Stubengesprächen" und "sunnseitn- Gesprächen" werden ökonomische, soziale und politische Themen mit Experten diskutiert (Bsp. Emeinwohlbank, Heini Satudinger_ nachhaltigkeit; Sunnseitn- Gespräche: Biodiversität, Bodenverlust und Versiegelung u.a. Die unterkagerer sunnseitn ist ein Treffpunkt von Jung- und Alt und verschiedener Kulturen (Musikkgruppen aus verschiedenen Ländern und Besucher treffen sich beim Wiesensitzen, Tanzen und Liegen- Die Obstwiese als Lebensraum und der Hof werden zum Treffpunkt, wie bei traditionellen Festen im Jahreskreis am Bauernhof- gesellschaftlicher und sozialer Aspekt. Regionale, biologische Produkte aus der Region werden Angebote- Green Event.

Zukunftsorientierung
Die Bedeutung der Natur als Lebensraum mit seinen erhaltenden und lebensbestimmenden Aufgaben soll für Jung und Alt durch unsere Angebote erfahrbar bleiben. Gerade bei den Stubengesprächen zu ökologischen, ökonomischen, sozialen und gesellschftspolitischen Themen mit Experten, sollen auch zukunftsperspektiven angedacht und überlegt werden: Angedacht wird auch eine "Reparaturwerkstatt" vor Ort. Mit Kursangeboten in Kooperation mit dem Verein Bienenschutzgarten zu "naturnahen Bienenhaltung in der Bienenwiege" werden auch neue nachhaltige Formen der Bienenhaltung vermittelt. Eine lokale Gruppe hat sich im vorletzten Jahr geründet. Ein Ausschnitt aus unserem Leitbild weist auf die zukunftsorientierung unseres Konzeptes im Besonderen hin: Diese Ziele erreichen wir durch nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln, um die Zukunft unserer Region und deren Schönheit zu erhalten und an alle Interessierten weiterzugeben.

Globale Perspektive
Betrachtung von lokalen, regionalen Kulturgüter im Zusammenhang mit musealer Vermittlung zum Theam Nachhaltigkeit Denmalhof als geschütztes Kulturgut und dazugehörige Landschaft und Naturraum - Bedeutung und Wert erfahrbar machen Biologische Landwirtschaft vor Ort und regionale Produkte (auch hist. Betrachtung- Bauer als Selbstversorger - Kreislaufwirtschaft). Am Hof wird auch Catering von regionalen, z.T. biologischen Versorgern für Schulklassen und Gruppen - angeboten. Biologische Milch kann vom Abuern der Umgebung bezogen werden- Vorbildwirkung (zu Fuss erreichbar) Unterkagerer sunnseitn als Best Practice für Green Event - als Treffpunkt von Jung- und Alt und der Kulturen- ein Fest zur Entschleunigung von Mensch und Landschaft.

Kritisches Denken und Problemlösen
Im Rahmen des Jahresprogrammes werden verschiedene Experten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft eingeladen um mit den Besuchern über aktuelle Themen zu verschiedenen Bereichen zu diskutieren und Lösungswege anzudenken. Arbeitsunterlagen zur Streuobstwiese und zur Selbstversorgung (Kreislaufwirtscahft) sowie der Bodenlehrpafd vor Ort laden die Jugendlichen bzw. Erwachsenen an zum Nachhaltigen Denken an. sunnseitn- Gespräche und Stubengespräche werden auch medial aufgearbeitet in Lokalzeitungen. Am Unterkagererhof gibt es für Schulklse keine Möglichkeit zum Konsum, da kein Angebot vorhanden- eine gute Chance das Thema Konsum/Verzicht/ aufzugreifen. Auch Dichterlesungen geben Möglichkeit zur Refexion und Zum NAchdenken.

Methodenvielfalt
Die Lehrobstwiese und die Kulturlandschaft rund um den Unterkagererhof bietet viel Möglichkeit zu selbstorganisiertem und forschenden lernen. Besonders bietet sich auch das forschende Lernen in der Kulturlandschaft an(historischer- ökonomischer- ökologischer Aspekt). Im Mittelpunkt vor Ort das Forschen und Entdecken in der Natur. Mit Studierenden der PH Oberösterreich wurde Forschendes Lernen vor Ort im Seminar in drei Studienjahren vor Ort erfolgreich erprobt. Ein Angebot für Schulkalssen wird angedacht. Besondere Schwerpunkte liegen auch im Bereich der Naturerfahrung. Ein Wildnispädagoge steht für Schulklassen zur Verfügung um Soft- Skills zum einfachen Leben und "Überleben" in der Natur zu vermitteln. Auch das Anfertigen von Kräutersalben, Pechslaben sieden und das Brotbacken im Backofen auch für Kinder wird vermittelt. In Kursenwerden können alte Kulturtechniken vermittelt und erlernt werden (Sensendengeln - und mähen, Besenbinden, Korbflechten, Räuchern mit Kräutern). Auch eine literarische Schreibwerkstätte und Kurse z.B. für Kurrentschrift werden vermittelt.

Partizipationsorientierung
Möglichkeit bei der Mitbestimmung und Mitgestaltung ist im Rahmen der Naturschutzjugendarbeit gegeben. Für Lehrerinnen und Schulkallasen werden angebote im Baukastensystem angeboten. Teilnehmerinnen beim Kurrentkurs werden motiviert beim Familienforschungskurs bzw. Hofforschungskurs mitzuamchen, da dort die Schrift bei eigenen Recherchen in alten Quellen Grundlage ist.

Lebenswirklichkeit der Lernenden
Teilnehmerinnen erlernen bei Handwerks-, Kräuter- oder Kursen praktische Fertigkeiten. Die Schülerinnen integrieren die Erfahrungen bei den Projekttagen in ihren Lebens- und Schulllatag. Beim forschenden und entdeckenden Lernen können die Schülerinnen ihren eigenen Fragen nachgehen uns selbst auf Entdeckungsreis gehen. Das Lernen mit allen Sinnen ist ein weiterer Schwerpunkt, mit dem Ziel des achtsamen Umgangs mit der Natur. Das Lernen vor Ort passiert OFFLINE!

Interne offene Lernprozesse
Es gibt jedes Jahr eine interne Klausur mit externen Moderator um die Richtung im Sinne des Leitbilds zu verfolgen und eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Bei Arbeitsgruppentreffen werden die Ergebnisse reflektiert. Beim Entdeckenden Lernen in Rahmen von Projekttagen und Wochen können die Schülerinnen entsprechend mitbestimmen. Dies ist natürlich abhängig von den begleitenden Lehrerinnen. Unsere Vermittlerinnen versuchen die Schülerinnen verstärkt einzubinden: Offenen Gesprächsatmosphäre, Partizipation und Reflexion des Erlebten.

Partnerschaften und Netzwerke
Die Lernenden werden ermutigt, ihre Ideen gemeinsam mit anderen weiterzudenken und zu realisieren. Bei diversen Kursen und Angeboten sind Netzwerke vorhanden oder werden aufgebaut: Newsletter, Web-sites. Bienenwiegenstammtisch, u.a. Bei Diskusionsveranstaltungen auch Einbindung der lokalen Medien.
Letzte Änderung: 02.11.2017
zurück zur Übersicht
Ausgezeichnet mit:
Wap Ausgezeichnet

Wirkungsbereiche


Oberösterreich

Laufzeit


01.03.2016 - Projektende offen

Bildunsgbereiche


Kindergarten
Vorschule + 1.-4. Schulstufe
5.-13. Schulstufe
Außerschulische Jugendbildung
Erwachsenenbildung
Bildungsprojekte im ländlichen Bereich
informeller Bildungsbereich (NGO, Vereine, etc.)

Themenbereiche


Gesundheit/Ernährung
Globales Lernen
Klima- und Umweltschutz
Konsum
Kunst und Kultur
Land- und Forstwirtschaft
Natur / Biologische Vielfalt
Sonstiger
Stadt & Land nachhaltig entwickeln